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Unterschiede/Aussichten Standing Stone - Turbine


1. Bisher kostet alles 3,5x soviel bei Standing Stone Game (SSG). Nach einem halben Jahr kann man nun auch online Pakete kaufen: 2495 Punkte = 34,-€ (vorher 700 Punkte = 9,5,-€)
2. Keine schnellen Reisen mehr außer mit Mithriel oder wenn man die Fähigkeit bei Standing Stone bezahlt hat.
3. Einige inhaltliche Dinge sind verändert worden, meistens zum Vergnügen, wenige zum Verdruss (viele Sachen sind jetzt an das Erreichen vorheriger Geschehnisse gekoppelt worden, z.B. Cra Cra in OstRohan muss erst geschafft werden, bevor Flutwend kommt.)
4. Standing sagt kaum noch beim Hochladen Bescheid und kümmert sich auch sonst nicht um die Spieler. Das Ganze ist unpersönlich geworden, nicht mehr wie am Anfang von Turbine.
5. Mordor: Udun ist eine technologisierte Welt voller Machinen, die von Turbine und Tolkien nie beschrieben oder gezeigt wurde. Sie wirkt wie das Industrielle Zeitalter im 19. Jahrhundert. Alles ist sehr schwer zu spielen und mit hohen Hürden gepflastert.
6. Einige Quests sind kaum zuende zu spielen, weil sie so schwer zu lösen sind. Insgesamt macht es keinen richtigen Spass mehr. 115 Punkte sind in der Regel nur noch mithilfe eines anderen zu schaffen (ich begegne immer öfters 2-3 Personen, die sich gemeinsam in die Schlacht stürzen, oder die sich kurzfristig - ohne sich zu kennen - zusammengeschlossen haben) oder über Inis.
7. Ein gekaufter 105-er ist mittlerweile zu schwach. Standing Stone erhöht immer wieder einzelne Charaktere oder lässt nun einen Dragul dicht in Glurugoth Laufpfad stehen, so dass beide gleichzeitig zu bekämpfen sind (am Besten zuerst den Dragul töten, bevor man Glurugoth erweckt). Er ist nicht auf die Krafterhöhungen oder ähnliche Verbesserungen ausgerichtet. D.h., der 105 müsste eigentlich auch mit den Verbesserungen optimiert werden, um Schritt halten zu können.
8. Es geht weiter über die Nordlande und Eisenbruch. Dort ist der Erebor (Einsamer Berg). Dann folgen die Täler des Anduin, wo die Beorninger leben (was ohne Stufenprogrammierung läuft und sehr langweilig ist: fast nur Landschaften, was zwar schön ist, aber es fehlt an richtigen Quests!). Zum Schluss wird dann wohl Minas Mordor kommen, was hoffentlich wieder mit Stufenprog und interessanten Quests erfolgt. D.h., mit Mordor (was auch schon alles aus Standings Feder stammt) werden mindestens 4 Kapitel freie Fantasie, die so von Turbine ursprünglich nicht geplant waren, nachgeschoben (aus Geldgier, nicht Freundlichkeit!).
9. Mittlerweile (ab 2019) sagt Standing Stone deutlich Bescheid, wenn und wann Änderungen oder Korrekturen kommen.
10. Täler des Anduin (Beorninger-Land) wird noch eingeschoben, da sie sonst nur im Heimat-Markstein vorkommen. Allerdings ohne Stufenprog.
11. Die Aussichten für HdRO: Zum Schluss sollten Aragorn und Arwen (wie im Buch vorgesehen) heiraten.